Strengere Regeln für vorübergehende Arbeitslosigkeit bei Anfechtung medizinischer Urteile
Offizieller Titel: Wetsvoorstel tot wijziging van het koninklijk besluit van 25 november 1991 houdende de werkloosheidsreglementering en het koninklijk besluit van 10 juni 2001 tot eenvormige definiëring van begrippen met betrekking tot arbeidstijdgegevens ten behoeve van de sociale zekerheid, wat betreft de toegang tot de tijdelijke werkloosheid bij een beroep tegen een beslissing van de adviserend arts.
Status: Das Parlament berät noch über diesen Vorschlag, zum Beispiel in einem Ausschuss oder bis eine Stellungnahme vorliegt. (Parlament: „In der Kammer anhängig“)
In einfacher Sprache
- Arbeitnehmer, die vor dem Arbeitsgericht gegen eine medizinische Entscheidung der Krankenkasse klagen, erhalten während des Verfahrens nicht mehr automatisch vorübergehendes Arbeitslosengeld. Sie müssen künftig dieselben Bedingungen wie andere erfüllen, darunter eine Höchstdauer von zwölf Monaten.
- Dies betrifft Arbeitnehmer mit einem laufenden Vertrag, die vom Vertrauensarzt wieder als arbeitsfähig eingestuft wurden und dies anfechten.
- Wenn Sie die Entscheidung anfechten, müssen Sie an einem Wiedereingliederungsverfahren bei Ihrem Arbeitgeber teilnehmen, um das vorübergehende Arbeitslosengeld zu erhalten.
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So hat das Parlament abgestimmt
Das Parlament hat noch nicht über diesen Vorschlag abgestimmt.